HitlerKaputt

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Kennenlernspiel


Namensspiele                                      index

Zu diesem Spiel benötigen Sie einen kleinen Ball.

In der ersten Stunde stellen Sie die Stühle in einem Kreis (ohne Tische) auf.
Nachdem sich alle Teilnehmer/innen* gesetzt haben, stellen Sie sich vor: “Ich heiße …” ; dann werfen Sie einem der TN den Ball zu und fragen “Wie heißen Sie?” Der TN fängt den Ball, antwortet, wirft den Ball einem anderen TN zu und stellt dabei dieselbe Frage usw.
Spielen Sie so lange, bis alle TN mindestens einmal an der Reihe waren.

Variante: Sie können das Spiel mit anderen Fragen fortsetzen,
z.B. “Woher kommen Sie?”, “Was sind Sie von Beruf?”

*Kursteilnehmer/innen = TN

Atomspiel

Das Spiel eignet sich sehr gut, um andere Kinder kennenzulernen. In einem abgesteckten Feld gehen alle im Kreis herum. Nach kurzer Zeit ruft der Spielleiter: “Vier Atome”. Sofort müssen alle Teilnehmer Vierergruppen bilden. Nun stellen sich alle in ihrer Gruppe vor. Übriggebliebene Spieler gesellen sich zum Spielleiter. Dann gehen alle erneut auseinander- bis zum Kommando: “Drei Atome”. Alle Teilnehmer versammeln sich nun in Dreiergruppen und stellen einander vor usw.

Gemeinsamkeiten

Die (Groß)Gruppe soll sich nach den folgenden Kriterien aufteilen. Dabei können Gruppenteilungen zu 50/50, wie auch Gruppenbildungen zu beliebigen Kriterien gebildet werden.

Varianten

  1. Alle mit der gleichen Augenfarbe gehen zusammen.
  2. Alle, die im gleichen Monat Geburtstag haben.
  3. Alle die, gleiche … Geschwisterzahl,T­Shirt­Farbe, Hobbies, Leibspeise usw.
  4. Alle die ähnliche Ziele/Befürchtungen/Wünsche … für den Workshop habenSelbstbewußtsein, Optimist/Pessimist, Musikinstrumente spielen,Auslandsaufenthalte, Klopapierfalter oder ­knüller, Sternzeichen usw.
  5. Alle, die schon einmal sitzen geblieben sind oder einen Verweis erhalten haben

… gerne Nasenboren, Bravo lesen, Liebe Sünde schauen,….

Auswertung

Nach jeder Runde werden alle gefundenen Gruppierungen nach ihren Themen gefragt. Natürlich ist es clever, hier schon ein paar Fragen zu stellen, die zum Thema des Workshops passen.

Bemerkungen

Gemeinsamkeiten ist ein wunderbares Spiel, zwanglos und schnell einiges von den anderen MitspielerInnen kennen zu lernen und Gemeinsamkeiten zu erkennen. Der Clou ist die Art, nach Kriterien zu fragen, nach denen sich die Teilnehmer ordnen sollen.

Märchen und Wahrheit

Jeder soll drei Sachen aufschreiben, die ihm wichtig sind, die eigene Person oder Lebenssituation beschreiben. Zusätzlich soll ein weiterer Sachverhalt erfunden werden, der nicht wahr ist.

Beim Vorstellungsgespräch soll dann der Rest der Gruppe raten, was falsch ist.

Namensalphabet

Alle Spieler stehen im Kreis und sagen ihre Namen

Für diese hervorragende Leistung wird allen gedankt, jedoch kommt jetzt erst die Herausforderung: die Gruppe soll sich in alphabethischer Reihenfolge in den Kreis setzen, ohne zu sprechen!

Die Gruppe kann mehrere Versuche machen und dazwischen wieder die Namen laut nennen.

Paper Toss

Man teile die Meute in zwei Mannschaften auf. Dann bekommt jede Mannschaft eins von den zwei vorbereiteten Spielfeldhälften. Jeder Spieler bekommt zwei Zeitungsseiten, die er dann zum Papierball formt. Mann stelle den Wecker auf eine bestimmte Zeit (je nach Alter und Kondition der Spieler) und läßt sie die Papierbälle jeweils auf die andere Spielhälfte werfen. Es gewinnt, wer beim Klingeln des Weckers weniger Papierbälle auf seiner Hälfte hat.

Paper Toss wird zum Kennenlernspiel, wenn man zusätzlich verlangt, daß sich die Spieler gegenseitig “abschießen” -  jedoch muss der werfende den Namen seines “Zielobjekts” vor dem Wurf nennen, jeder Getroffene muss jedesmal seinen Namen rufen.

Zeitungsschlagen

Alle Spieler sitzen in einem Kreis. Einer steht in der Mitte mit einer Zeitungsrolle. Ein Spieler fängt an und ruft einen Namen. Der Spieler in der Mitte muß nun versuchen dem gerufenen Spieler auf den Kopf zu schlagen. Der andere Spieler muß schneller als der Mittlere sein und schnell einen anderen Namen rufen. Der Mittelspieler muß nun versuchen den zu treffen. Gelingt es dem Mittelspieler einen rechtzeitig zu treffen darf er sich auf dessen Platz setzen und der, der geschlafen hat muß in die Mitte.

Zipp – Zapp

Alle Spieler bilden einen Kreis. Jeder informiert sich zunächst, wie sein Nachbar zur Linken und zur Rechten heißt. Ein Spieler steht in der Mitte und geht auf einen der im Kreis sitzenden Mitspieler zu und sagt entweder “Zipp”, “Zapp” oder “Zipp-Zapp”:

bei “Zipp” muß der Angesprochene den Namen seines linken Nachbarn sagen,

bei “Zapp” den Namen seines rechten Nachbarn,

und bei “Zipp-Zapp” müssen alle Spieler ihre Plätze wechseln.

Nennt ein Mitspieler bei “Zipp” oder “Zapp” den falschen Namen, muß er seinen Stuhl an den Spieler in der Mitte abtreten. Auch bei “Zipp-Zapp” kann sich dieser einen Platz sichern.

Namen-Pantomime

Jeder muss seinen Namen pantomimisch darstellen

Merkmal-Spiel

Jeder Spieler bekommt einen Zettel und schreibt auf diesen seinen Namen und ein für ihn typisches äußeres Merkmal auf. Danach werden die Zettel eingesammelt, gemischt und wieder ausgeteilt. Nun muß jeder die auf dem stehende Person anhand seiner Merkmale erkennen und nennen. Anhand der Verbindung zwischen Namen und Merkmal läßt sich ein Name besser einprägen. Vorschlag: Nach dem Spiel werden alle Zettel auf ein Plakat geklebt und aufgehangen. So kann man, falls man einen Namen vergessen hat, mit Hilfe des Merkmals wieder nachschauen.

Sortieren

Alle Spieler sollen sich wortlos sortieren.

Nach Größe, Schuhgröße, Alter, etc.

Ego-Werbung

Die einzelnen Spieler sollen Werbekampagnen für sich selbst entwickeln, entweder fürs Fernsehen (ohne Material) oder auf Werbemittel (Plakat, Aufkleber…). Der Anlaß kann offen bleiben oder festgelegt werden. Es kann auch in Kleingruppen gespielt werden (also mit Manager, Leibwächter, Assistenten). Ein witzig, schwieriges Spiel das ohne große Vorbereitung gespielt werden kann.

Gruppe schätzen

Die Gruppe teilt sich in Kleingruppen, in denen sie einige Gesamtangaben der Großgruppe schätzen sollen: Gesamtalter; Gesamtanzahl der Buchstaben im Vornamen; Gesamt-Geschwisterzahl etc. Anschließend werden die

Ergebnisse zusammen errechnet.

Hier komm ich!

Alle stehen im Kreis- die erste Person macht eine typische Bewegung und sagt dazu seinen/ihren Namen. Danach machen alle die Bewegung nach und versuchen den Namen genauso auszusprechen. Dann ist der nächste dran

Ich heiße – und Du?

Ein Soft-Ball oder Frisbee oder Wollknäuel wird von Person zu Person im Kreis geworfen. Dabei sagt der Werfende: ” Ich heiße Peter, und wie heißt du?” Der Fänger sagt seinen Namen und wirft mit dem gleichen Satz weiter. – Es kann noch ein zweiter Gegenstand ins Spiel gebracht werden. Das stiftet etwas Verwirrung und ist dann lustiger. Wenn jeder Teilnehmer einmal dran gewesen ist, wird der Gegenstand genau umgekehrt zurück geworfen. Hierbei muß der Werfer den Namen des Empfängers nennen. Es muß nicht der Name genannt werden, es kann auch eine andere Information zur Person sein.(Ich habe 4 Geschwister….)

Kennenlerninterview

Jeder bekommt einen Zettel mit zwei Textmöglichkeiten drauf, zwischen denen er später wählen kann. Dann werden Paare gebildet. Man befragt sich gegenseitig (ca. 15-20 Min.) Dann soll jeder mindestens 4 Informationen über seinen Gesprächspartner in einen gestaltenden Text einbauen. Für die Gestaltungsform kann jeder zwischen zwei Möglichkeiten (siehe sein Zettel) wählen. Dann werden die Texte vorgetragen, als wenn man seinen eigenen Lebenslauf vorträgt. Textgestaltungsmöglichkeiten: Nachrichtensprecher – Lied – Dichterlesung – Quiz – Bänkelsong – Telegramm – Küchengerät-Gebrauchsanweisung – Brief einen älteren Dame an ihre Jugendliebe – Fernsehpfarrer – Festtagsrede – Heiratsannonce – Leserbrief – Kurzmärchen – Rätsel der Woche – Horoskop..

Kinderfotos erraten

Jeder bringt ein Kinderfoto mit und steckt es in einen neutralen Umschlag. Dann gehen alle mit dem Umschlag durch den Raum und tauschen dabei oft die Umschläge. Auf ein Klatschen des Spielleiters (bzw. Bei Musikstop) öffnet jeder den Umschlag, den er gerade in der Hand hält, sieht sich das Foto genau an und versucht es dem Eigentümer zuzuordnen und dann zu übergeben. Ist das Kind richtig geraten worden, nimmt der Eigentümer das Foto und legt es beiseite. Ist nicht richtig geraten worden, kommt das Foto wieder in den Umschlag. Dann beginnt eine neue Tauschrunde mit den nicht richtig geratenen Fotos. Insgesamt drei Tausch-/Raterunden. Danach anschließend setzt man sich in Kleingruppen zusammen und erzählt bei der Betrachtung der Fotos über die eigene Kindheit.

Lügen-Portrait

Paare interviewen sich gegenseitig über Namen, Wohnort, Arbeit, Alter, Hobbys, Erwartungen, Haustiere … Dann stellt A allen B vor, anschließend B allen A, indem der ganzen Gruppe 4 Einzelheiten über die Person berichtet werden, die der Berichterstatter am interessantesten fand. Eine Einzelheit soll dabei “gelogen” (erfunden) sein. Die ganze Gruppe soll dann raten, welches die erfundene Information war.Variante: Vorstellung des Partners in Form einer Heiratsanzeige, einer Dichterlesung, eines Nachrichtensprechers. Variante: Statt eine “Lüge” soll ein Wunsch (aber nicht als solcher kenntlich) bei den Einzelheiten untergebracht werden. Die Gruppe soll dann den Wunsch/Traum erraten.

Namensbällchen

Das Spiel beginnt mit einer Vorstellungsrunde, jeder nennt seinen Namen, so daß die Mitspieler die Namen schon einmal gehört haben. Dann kann das Spiel beginnen. Alle haben einen Joghurtbecher in der Hand. Einer hat in seinem Becher einen Tischtennisball. Er ruft laut einen Namen und wirft den Ball in die Luft. Der Aufgerufene muß versuchen, den Ball so schnell es geht in seinem Becher zu fangen.

Namensspiele

Dieses Spiel gibt es in verschiedenen Varianten, die hier vorgestellt werden. – Jeder Schreibt seinen Namen auf ein Blatt Papier mit Filzer so, daß er auf der Rückseite in Spiegelschrift erscheint. Mit Tesakrepp an die Brust heften. Im Raum herumgehen und versuchen 5 Namen zu “entziffern” und zu merken. Im Kreis stellt jeder 5 Personen namentlich vor.

Jeder Teilnehmer schreibt seinen Namen auf einen Tesakreppstreifen und versteckt den Streifen nicht sichtbar irgendwo an seinem Körper. Die Teilnehmer versuchen gegenseitig die Namensstreifen ausfindig zu machen. Wenn alle ihren Streifen an der Brust haben, ist das Spiel beendet

Reise zu einem fremden Planeten

“Bitte stellt euch vor, Ihr sitzt in einem raumschiff und fliegt auf einen fremden Planeten. Ihr steigt aus und amcht euch auf den Weg den Planeten zu erkunden (alle gehen durch den Raum) In der Ferne seht ihr eine Stadt die ihr euch genauer angucken wollt (schneller gehen). In der Stadt trefft ihr viele fremde Menschen. Sie sind aber freundlich – beobachtet sie. Ihr bemerkt, wie sich die Leute in dieser Stadt begrüßen – Sie stellen sich gegenüber und fassen sich vorsichtig an die Nase. Begrüßt jetzt jeden dem ihr begegnet. – Geht wieder aus der Stadt heraus in die nächste Stadt. Hier begrüßen sich die Menschen, indem sie sich in den Arm nehmen und drei Schritte zusammen gehen. Begrüßt auch hier die Menschen, denen Ihr begegnet. (Es lassen sich noch mehrere Varianten ausdenken). Plötzlich seht ihr ein großes Haus das euch schon von weitem aufgefallen ist. es ist das Museum der Stadt. Geht hinein und schaut euch genau um. Ihr seht vor euch einen kleinen, sehr zerbrechlichen Gegenstand. Hebt ihn auf und tragt ihn vorsichtig durch die Gegend. Gebt ihn beim Pförtner ab, damit er nicht kaputt geht. Vor euch steht jetzt eine große, massive Truhe. fasst sie an, berührt sie und nehmt sie mit – sie ist sehr schwer. Stellt sie wieder ab. Ihr seht auf eure Uhr und stellt fest, daß ihr schnell wieder zum Raumschiff müßt. Schnell – raus aus dem Museum – aus der Stadt – achtet nicht so auf die anderen – - endlcih ihr habt es geschafft und seid wieder im Raumschiff angelangt,das euch sicher nach Hause bringt.

Babyfotos erraten

Jede/r bringt ein Kinderfoto mit und steckt es in einen neutralen Umschlag. Dann gehen alle mit dem Umschlag durch den Raum und tauschen dabei oft die Umschläge. Auf ein Klatschen des Spielleiters/der Spielleiterin (bzw. bei Musikstop) öffnet jede/r den Umschlag, den er/sie gerade in der Hand hält, sieht sich das Foto genau an und versucht es dem/der EigentümerIn zuzuordnen und dann zu übergeben. Ist das Kind richtig geraten worden, nimmt der/die EigentümerIn das Foto und legt es beiseite. Ist nicht richtig geraten worden, kommt das Foto wieder in den Umschlag. Dann beginnt eine neue Tauschrunde mit den nicht richtiggeratenen Fotos. Insgesamt drei Tausch-/Raterunden. Danach anschließend setzt man sich in Kleingruppen zusammen und erzählt bei der Betrachtung der Fotos über die eigene Kindheit.

 

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